Donnerstag, 26. März 2026

Angriff der AI-Texte (2) - Gedankenkarambolage

Bild: Google Gemini


Der folgende Text ist eine - versprochene - Fortsetzung des Essays Angriff der AI-Texte(1) -> LINK hier. Der Artikel ist bewusst notizbuchartig, da es sehr viel für nur einen Artikel ist, und ich das Thema durch haben will. Platz für neue Inspirationen.

Was bisher geschah?

Ich wollte die beiden exotischen Programmiersprachen Forth und Pharo testen. Beide Sprache bieten Live-Programming. Beide Sprachen sind alt. Wobei ich mit Pharo am Ende die Programmfamilie Smalltalk meine. Smalltalk ist Programmiergeschichte, während Pharo.. na ja warten wir noch mit der Beurteilung.

Dabei traf ich auf zwei, sehr aktuelle Bücher:

  1. Forth Fundamentals
  2. Pharo Essentials
  3. Beide Bücher vom selben Autor: Robert Johnson. Derselbe Verlag: HiTeX Press Verlag.
  4. Beide Bücher über absolute Nischenthemen! Und wer den Buchkatalog vom HiTeX Press Verlag einsieht: Lauter wirklich exotische Nischenbücher, wo ein Nerd schon reflexartig zugreifen würde. Immer der Autor Robert Johnson! Ein Verlagspseudonym?
  5. Beide Bücher sind aktuellem Datums. Letztes Jahr. Wann wurde das letzte Buch über Forth geschrieben? Das sind Bücher weit mehr als 10 Jahre alt!

Meiner Erfahrung nach, kann es so viel Zufall bei diesen Themen nicht geben. Es wurde noch schöner: Das Design der Bücher war auffallend angenehm. Sie sprachen mein ästhetisches Gefühl an. Ich las im Vorwort und die Wörter prasselten nicht nur an mir vorrüber. Nein, ich schwamm mit ihnen. Die Formulierungen sind für ein IT-Buch zu verschwenderisch. Fühlte sich alles zu perfekt an.

Ich fand einen interessanten Artikel zu dem Theme Robert Johnson und dem HiTeX Press Verlag: LINK hier. In diesem Artikel wird der Verdacht einer maschinellen Erstellung solcher Bücher durch moderne AI geäußert. Folgender Satz blieb besonders hängen:

What if the book is being sold and no one has ever read it?

Seitenweise Text, von der AI ausgespuckt, und keiner hätte ihn je gelesen. Waren die Bücher tatsächlich AI-generiert? Das würde sich bei den Programmbeispielen zeigen. Die würden oft auf AI-Halluzinationen beruhen. Das bestätigte sich beim Lesen des Forth-Buches. War kaum zu gebrauchen. Zumindest nicht als Einstiegsliteratur. Klar, als Freak kann man solche Texte auf Fehler hin lesen. Das bildet ja auch. Aber den Anfänger macht es paranoid.

Ich war enttäuscht. Andersherum war die Geschichte lehrreich, wie meine Psyche auf diese vermeintlichen "Glücksgriffe" reagierte. Wer will schon alte, verstaubte Bücher lesen, wenn es moderne, schön bunte im Design gibt? Aber: Deren Eloquenz am Ende nur ein Substrat der vielen, alten verstaubten Bücher ist. Die Code-Beispiele fehlerhaft. Ein schönes, poppiges Fake-Gefühl. Das Lebensgefühl der 2020'er. Denn Deep-Fakes sind überall.

Wie bereits gesagt, aus dem HiTeX Press Verlag gibt es eine ganze Armada an Fachbüchern zu Nischenthemen. Sogar ein Schemacs-Buch. Verführerisch? Für mich nicht mehr. Ich rate ab, beim HiTeX Press Verlag ein Buch käuflich zu erwerben. Damit hat mein heutiger Essay bereits sein Ziel erreicht.

Bücher sind Tore zu anderem Denken

Die Fake-Bücher haben aber einen Prozess in mir angestoßen: Wie schreibe ich AI-Bücher, richtig? Das ist ein wichtiges Thema geworden und regelrechte Glaubenskämpfe werden in sozialen Medien gekämpft, die härter und verbissener werden. Die typische Schwarz-Weiß-Sicht der Welt der sozialen Medien. AI ist böse? AI macht dich zum Millionär? Weder noch. Aber ich fange klassisch mit der Dystopie an. Warum sind AI-Texte gefährlich?

Eine düstere Epoche der AI-Texte

Das Dilemma der AI-Epoche ist: Ein intelligenter Leser ersetzt den Autor AI-geschriebener Texte durch die AI selber. Daraus folgt, dass kein Autor ist mehr notwendig ist, um den Leser zu seinem Lesevergnügen zu bringen. Stimmt das? Nicht ganz. Autoren von nicht-AI-geschriebenen Texten sind der Logik nach nicht ersetzbar. Weil dem AI-Texten eines fehlt: Das Notizbuch immer griffbereit zu haben. Selbst beim Duschen, um kreative Einfälle sofort zu notieren. Also genau das, wo Scheitern erlaubt und Lachen heiligt. Zauber der Unmittelbarkeit. Präziser gesagt: AI-Texte haben keine Authentizität.

Werden AI-gewöhnte Menschen nach sperrigen menschen-geschriebenen Texten fragen? Sie könnten fragen, warum menschen-geschriebene Texte gefährlich sind? Sie könnten Fake-News enthalten, könnten falsche Gedanken bringen, könnten feindliche Propaganda sein. Vor allem könnten sie den Leser wieder so ernst nehmen, wie er gar nicht mehr ernst genommen werden soll oder will. Die Vorteile der AI-Welt. Anpassbar. Was nicht mehr passt, wird passend gemacht. Geschichte verschwindet, andere Geschichte poppt auf, wie die bunten Bücher aus dem HiTeX Press Verlag. Das sind die Vorteile der AI-Texte in ihren Nachteilen. Die Dynamiken sind da. Wir müssen sie zur Kenntnis nehmen.

Daher: Das Internet als öffentlich kuratierter Ort wird eine Wüste von AI-Texten werden, die den Leser hauptsächlich in Auffassungen über die Welt bestärken, die nicht wirklich seine eigenen sind. Sie ermöglichen keinen Denkprozess. Einen Verstehprozess, der zunehmend obligatorisch wird, um weiter "dazuzugehören".

Das ist keine tolle Aussicht. Mein Lebensgefühl: Ich fühle mich nicht in einem goldenen Internet-Zeitalter (das ist vorbei), sondern an dessen Ende.

  • Dinge werden zwanghaft überwacht und Daten einfach so gehandelt und analysiert. Ein paar Userklicks reichen aus, das rechtlich zu fixen.
  • Alte Hardware, die nicht im "Internet der Dinge" irgendwas an irgendjemanden funkt, wird zunehmend interessant. Ein neues Smartphone? 1000 Euro, um meine eigene Überwachung zu bezahlen? Schon Irrsinn.
  • Autos werden Datenminen. Der Zauber der Vintagecars, der analogen Kamera und alten Standrechner. Mit einer Menge Speicher.

Ich sammele digitale Bücher, um genug für den Rest meines Lebens zu haben. Weil ich rechne, dass das irgendwann nicht mehr gehen wird. Urheberrecht sticht Privatsphäre aus. Natürlich. Und alles andere gleich mit. Das Internet wird immer mehr Menschen ausschließen, statt friedlich zu verbinden.

Dafür muss einer kein Prophet sein. Es liegt überall schwer in der Luft: Das Ende des Internetseitalters, in dem die Leute aufwachen und entdecken, dass alle Internetinstallationen sie überwachen, ausbeuten und bevormunden. Und, die natürliche Bewegung eines Menschen, Dinge, die einfach toxisch sind, zu verlassen und außerhalb der nervös, bunten IT-Welt das Paradies zu entdecken, welches für den Menschen einst gedacht war. Das Paradies, das man ihm weggenommen hat.

Deshalb plane ich eine Email-Liste. Das wird wahrscheinlich die letzte Form von Veröffentlichung sein, die noch problemlos geht. Das stört, die es entscheiden, am wenigsten. Die Email-Liste wollte ich mit Emacs-Gnus machen.. schaue einfach noch mal in ein paar Monaten vorbei. Und wenn du magst: abonniere den RSS-Feed des Blogs mit einem Feed-Reader. Alle Neuigkeiten zeitnah frisch verfügbar.

Das beste aus den Dingen machen

AI ist da, geht nicht mehr weg und wie kann man das beste daraus machen? Natürlich: erst einmal runter kommen. AI ist nicht die AI, die viele aus Scifi-Filmen kennen. Kontrollinstrument: ja. Umgehung eines Urheberrechts: ja. Aber der Rest sind oft Urängste, die kanalisiert werden müssen. Hier recherchiere: Binnenangst versus Realangst. Einmal verstanden, vieles durchschaut. Kurz gesagt: werden die realen Sorgen zu "Ängsten", die in den Medien zu irrationalen Gebilden hochgekocht werden. Dadurch werden sie "alternativlos". Daher auch die häufige Floskel in Deutschland: "da kannste nichts machen!" Einfach anfangen die Begriffe "Realangst & Binnenangst" nachzulesen. Das ist ein interessanter soziologischer Mechanismus. Und nein: Du kannst sehr viel machen.

AI ist nicht das Problem. Das Problem sind die Leute, die hinter AI stehen

Also nicht von Ängsten treiben lassen, sondern einfach zu schauen: Wo begegnet uns heute AI?

  • AI in der Musik: AIVA komponiert Klassik, YouTube-Lofi-Kanäle laufen 24/7 AI-generiert, Stimmimitationen lassen tote Sänger "neue" Songs performen. Die Nachlässe drehen am Rad. Die Musik funktioniert, aber ohne Risiko, ohne Seele. Nur noch Ware ohne Herkunft.
  • AI in der Photographie: Midjourney, DALL-E, Stable Diffusion: Prompt rein, Bild raus. Für Social Media reichts. Gleichzeitig Analog-Renaissance: Junge Leute kaufen Prakticas auf Flohmärkten. Wollen das Rauschen, das Unperfekte, den Moment. Mein unscharfes Lieblingsbild – weil ich da war, der Wind kalt war, die Finger zitterten. Das gibt keine AI.
  • AI in Videoplattformen. Habe ich meine Erfahrungen mit: Meine netten - garantiert ohne Kraftausdrücke und juristisch koscher formulierten - pharmakritischen Kommentare binnen 5 Sekunden (ich prüfte mittels Zweitaccount) geshadowbannt, während stereotypische Freundensbekundungen unter Videos mit zivilen Toten in einem Genozid als besonders lesenswert angepinnt wurden. Vom Algorithmus. Von der AI. Lese hier meinen Beitrag: wie soziale Medien für mich gemeinsam mit Aaron Bushnell verbrannten.
  • AI als Rechtschreibprogramm: Grammarly, DeepL Write optimieren nicht nur Rechtschreibung, sondern Stil. Glätten alles. Weg mit Ironie, Mehrdeutigkeit, Ecken und Kanten. Mein Experiment: Alter Text durchgejagt – raus kam kürzer, klarer, korrekter – und komplett tot. Seitdem: Rechtschreibprüfung an, Stilkorrektur aus.

Moral der Firmen.

Jeder weiß, dass Google heute nicht mehr "don't be evil" ist. Auch andere IT-Unternehmen haben ein rabenschwarzes Image. Am Ende füttern sie die Drohnen, die irgendwo auf der Welt Menschen töten. Kollateralschäden nicht einklagbar. Aber funktionieren solche Firmen so auf lange Sicht? Ja - solange sie alternativlos sind.

Mein Moral Algorithmus

Ich sah, es nützt wenig auf die schlechten Schlagzeilen zu warten und sich dann aufzuregen. Das ist nicht effizient. Was kann ein Indikator sein, zu sagen: Diese Firma wird jetzt mit fiesen Tricks ihre Kunden auspressen? Qualität verschlechtern (AI-Inside!!) bei steigenden Preisen?

Meine Meinung: Ich meide alle börsen-notierten Unternehmen - Punkt. Börse will Wachstum um jeden Preis. Aber wie willst du jedes Jahr 10% Plus Wachstum erziehlen? - Genau dadurch, dass du Kunden und Mitarbeiter auspressst. Schau dir den Hintergrund von CEOs an. Einmal verstanden, keine weiteren Fragen mehr.

Und das ist oft sehr einfach umzusetzen. In Deutschland gibt es Genossenschaftsbanken. Big Money ist nicht alternativlos. Warum Amazon, wenn der Gang durch die Stadt zu einem Erlebnis werden kann? Unterhalte dich mal mit Händlern. Auge in Auge. Riech die Ware, bevor du sie bezahlst. Der Handschlag. Das ist interessant. Voller Leben. Amazon: nur klicken, zahlen und haben. Abgesehen vom Preis: ist das nicht billig?

Sicher ist Kaufen im Internet möglich: bei kleinen Shops, die den Datenschutz ernstnehmen und nicht alle 3 Monate neue AGBs sich aus den Fingern saugen. Auch ein Marker für meinen Moral Algorithmus.

Deutsche Bahn eine AG? Hier wird es schwer.. Natürlich ist dieser Algorithmus nicht 100%ig. Aber immerhin ein Indikator. An der Börse wollen die Anleger bezahlt werden. Willst du sie bezahlen? Einfach nachrechnen und anfangen zu sparen. Und: Internetklitschen sind immer nur solange preiswert, bevor sie nicht selber Monopole bilden.

Zurück zu dem AI-Thema: Dies kann man auf AI-Anbieter anwenden und bekommt klare Antworten. Natürlich ist der Schritt zu einer eigenen LLM irgendwann logisch. Rechnet man es durch, ist es langfristig auch günstiger.

Was mit AI gerne schief gehen kann

Die beiden Bücher aus dem HiTeX Press Verlag waren mit hoher Wahrscheinlichkeit zum größten Teil AI-generiert. Code-Beispiele zu testen, wäre zu viel Aufwand gewesen. Sie wurden einfach so veröffentlicht. Das zeigt eine Tendenz der AI-Literatur: massenhaft, ungeprüfte Texte werden veröffentlicht.

Aber hier wieder meine Frage vom Anfang? Wie schaffe ich es gute AI-Bücher schreiben zu lassen? Da kam mir die Idee beim Pharo-Buch alle Gedanken, Figuren, Handlungsstränge in dieser Sprache als Objekt zu schreiben. Das könnte dann später miteinander kombiniert, weiterentwickelt werden. Das ist die Grundidee von Smalltalk, der Sprache, aus der sich Pharo später dann entwickelte. Dann als living mindmap? Genau das wäre es für mich gewesen. Ich könnte damit story-building machen. Die AI schreibt es dann. Wenn die story gut ist, ist alles gut. Faszinierend.

Pharo - der heiße Flirt

Stell dir vor, du verliebst dich in eine Person, die dir von einer Welt voller reiner Objektorientierung vorschwärmt, von Zell-Netzwerken und lebendigen Images, von einer grafischen Umgebung, in der du Objekte per Rechtsklick erschaffst und durch Ziehen verbindest. Du denkst: "Das ist sie. Die Eine."

Du installierst Pharo – und dann passiert Folgendes: Du öffnest die Umgebung und wirst von einer Fenster-Explosion begrüßt, als hätte ein kleiner Programmier-Gott beschlossen, deinen Bildschirm mit lauter bunten Kacheln zu tapezieren.

Du versuchst, einen Playground zu öffnen, aber das Fenster lässt sich nicht entfalten – es bleibt ein schmaler Schlitz, als würde die IDE dir die kalte Schulter zeigen. Du klickst auf ein Fenster, und es springt weg. "Focus-Follows-Mouse", nennen sie das. Ich nenne es "Flucht vor dem Benutzer".

Du suchst im Internet, findest Tastenkombinationen, X11-Modes, Shared-Memory-Flags. Du konfigurierst Tage lang – nicht Code, sondern Fenster.

Du fragst dich irgendwann: "Wollte ich nicht programmieren lernen?" Die Community sagt: "Das ist ein Feature." Du denkst: "Wenn das ein Feature ist, will ich den Bug zurück." Du probierst Squeak im X11-Mode – es wird besser, aber die Vision der graphischen Programmierung ist immer noch nicht da.

Du probierst GNU Smalltalk – konsequent, aber ohne GUI, und immer noch mit dieser CamelCase-Syntax, die sich anfühlt, als würde dir jemand beim Denken die Hände auf den Rücken binden.

Und dann, nach Tagen des Kampfes, die Erkenntnis: Smalltalk ist kein Werkzeug. Es ist ein Museum. Die Visionen sind großartig, aber sie wurden nie umgesetzt. Was bleibt, ist eine aufgeblähte GUI mit einer doofen Syntax und einer Community, die sich damit brüstet, wie cool ihre Fenster-Farben sind. Die Zeit war nicht verschwendet – sie war eine wichtige Lektion: Gute Visionen ohne solide Umsetzung sind wie ein Sportwagen ohne Motor. Sieht toll aus, aber du kommst nicht vom Fleck.

Common Lisp - die gute Ehe

Und dann dachte ich an Common Lisp zurück. Kein großer Auftritt, keine bunten Fenster, keine Versprechungen von einer neuen Welt. Einfach eine REPL im Terminal und die stille Gewissheit: Das hier funktioniert. Seit 40 Jahren.

Common Lisp ist die langjährige, verlässliche Ehe, die nach Jahren immer noch hält – nicht aufregend im Sinne von Chaos, sondern aufregend im Sinne von: Es lässt mich jeden Morgen neu entdecken, wie klar und schön Software sein kann.

Keine Fenster-Magie, kein Image-Chaos, keine Prokrastinations-Fallen. Ich öffne Emacs, starte SBCL, und die Sprache gehorcht. Kein "Benutz doch den Class Browser", kein "Das Fenster springt weg, weil wir das so wollen". Einfach: Denk nach, schreib Code, führe aus.

CLOS – das Common Lisp Object System – ist optional, aber wenn ich es brauche, ist es mächtiger als alles, was Smalltalk je hatte: Multiple Dispatch, Methodenkombinationen, ein Metaobjektprotokoll, das mir erlaubt, das System zu verstehen und zu erweitern.

Nicht "Alles ist ein Objekt" als Zwangsjacke, sondern "Hier sind Werkzeuge, bau dir, was du brauchst". Und wenn ich eine GUI brauche, nehme ich CLOG und baue sie im Browser – dort, wo Fenster schon immer funktioniert haben.

Die Lisp-Community ist keine Community von "Schau dir meine coole Fenster-Farbe"-Fetischisten. Es sind Ingenieure. Pragmatiker. Menschen, die Dinge bauen, die funktionieren. Sie haben nie eine IDE gebaut, sie haben die Sprache gebaut. Alles andere kam von der Community, weil sie Werkzeuge brauchten, nicht weil sie Werkzeuge cool finden wollten.

Die Entscheidung für Common Lisp war keine, die ich je bereut habe. Sie war die Entscheidung für Stabilität, Klarheit und tatsächliche Produktivität.

Vertraue nicht den CamelCase-Leuten, die Fenster-Chaos als Feature verkaufen. Vertraue den Lisp-Leuten, die dir eine REPL geben und sagen: "Denk selbst. Ich gebe dir die Werkzeuge."

Fazit für mich: ich versuche jetzt selber eine "lebendige Gedanken-Mindmap" für mich zu entwickeln. Mit Common Lisp, mit CLOS und mit CLOG. Auch wenn es kein "Gamechanger" wird: ich lerne dabei gute Sachen. Das zählt.

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