Freitag, 13. Juni 2025

Van Morrison - neues Album "Remembering Now" draußen

In meinem Blogbeitrag "Wie vegane Ernährung Menschenleben retten kann" ging es um Heilung und da sprach ich auch kurz von Van Morrison, dessen Lieder ich sehr mag. Er ist sehr alt, 77 Jahre alt. Und macht schon sehr lange Musik. Deshalb finde ich immer wieder neue Lieder von ihm. Einfach, weil es so viele Songs von ihm gibt. Und sie sind meist immer passend zu der Lebenssituation. Heute kam sein neues Album "Remembering Now" heraus und das absolute Liebingslied ist: "When the Rain Came". Passend zu dem Blogbeitrag, in dem ich während eines prasselnden Morgenregens auf einmal merkte, dass ich wieder hören konnte. "The Healing has begun". Das nenne ich Synchronizität. => Also neues Album heute draußen. (unbezahlte Werbung)

Ansonsten ist mir in letzter Zeit eine ganz besondere Band aufgefallen. Stell dir vor: Innerhalb von 2 Minuten 10 Sekunden habe ich mich in Logan Rex vom Artikal Sound System verliebt. Die 2 Minuten und 10 Sekunden waren hart für mich, mich nicht in sie verlieben. Aber sie waren lehrreich: was passiert eigentlich im Kopf eines Menschen, wenn er sich verliebt? In was verliebt er sich? - Nun, bei mir sind es Stimmen. Melodisch, mystisch, emotional. Etwas, was ich nicht begreife, um dann viel Zeit darüber zu brüten. Ich verliebe mich in eine Stimme und erst später schaue ich mir diesen Menschen an. In einem - nicht diesem Fall - mein Leben lang. Ich bin aber so Fan vom Artikal Sound System geworden. Ich bette das immer in ein Framing wie hier: "Eigentlich mag ich die Art, wie US-Amerikaner sprechen jetzt überhaupt nicht. Aber es gibt da eine Ausnahme: Logan Rex!" Tolle Stimme, tolles Soundwriting, Storytelling und Instrumentalisation. Ich bin nicht der einzige, der meint, dass die Live-Auftritte der Band wirklich etwas ganz tolles und unvergessliches sind …. oder nach 2 Minuten 10 Sekunden dazu werden. Ein südfloridanisches Mysterium oder - mein gelerntes Sprachgefühl schimpft: Ein Mysterium aus Südflorida! Obwohl ich vom Ausdruck "floridanisch", wie von einer Südseewelle am Strand, mitgenommen werde. Ein starke Offshore-Brise, frische, salzige Meeresluft. Der Terminkalender ist leer. Eine klassische Live-Band, die ich ja so interessant finde.

Kolumne: Wie schreibe ich 2500 Wörter in einer Stunde, Teil 1

Beginne ich heute mit einer Leserfrage, die mich erreichte: "2500 Wörter in einer Stunde, wie schaffst du das Mahamind?"

2500 Wörter in einer Stunde zu schreiben, sind fast 0,7 Wörter in einer Sekunde. Ja, das geht. Wie? Deshalb schreibe ich diese Artikelreihe in Form einer Kolumne, die einmal in der Woche erscheinen soll. Warum? Der bisherige Text ist viel zu lang für nur einen Artikel. Und ich habe keine Lust, den Artikel zu straffen. Vieles würde dabei verloren gehen. Um ihn angenehm lesbar zu machen, kam mir folgender Gedanke: teile den Text doch einfach auf und veröffentliche ihn wöchentlich. Der Leser kann sich so besser auf den assoziativen Lesefluß einlassen, ohne das Gefühl zu bekommen von einem wulstigen Artikel erschlagen zu werden. Ich meine damit: durch Details erschlagen zu werden, weil das alles in einem Artikel vor dem Leser liegen würde. Der Leser hat jetzt eine Woche Zeit, sich zu erhohlen. 700 Wörter pro Artikel sind auch genug.

Ich - persönlich - möchte nicht mehr so Artikel schreiben wie: "in drei Schritten zur erfolgreichen Schriftstellerkarriere". Warum? Solche Artikel funktionieren nur oberflächlich. Am Ende hilft Inspiration mehr, sich selber mal an die Tasten zu setzen, als eine Instruktion mit "mache dies und das". - So kann ich aus dem Nähkästchen zu plaudern: Was habe ich schon ausprobiert? Was hat geklappt? Was nicht? Das finde ich interessanter und anregender. Genau das ist auch die ursprüngliche Stimmung und Atmosphäre beim Bloglesen und schreiben. Der Gedankenfluß, das nicht fertige, das sich neu finden. Also jetzt gibt es eine Artikelreihe zu dem Thema "Schreiben". - Jede Woche neu!*

Wie schaffe ich es also 2500 Wörter in einer Stunde zu schreiben? Es gibt das Buch von Chris Fox mit dem Titel "Write 5000 Words per Hour: Writer Faster, Writer Smarter". Das kann ein erster Schritt sein. Muss es aber nicht. Zum anderen sind 5000 Wörter pro Stunde nicht erstrebenswert. Es wird zu einer fixen Idee. 5000 Wörter pro Stunde sind in 10 Stunden? Eine Novelle! Damit ist der Reichtum in spürbarer Nähe. Ja, es ist so ein Buch. Eine meiner Thesen in dieser Kolume wird sein: überzeuge dein Unbewusstes, dass es selber 2500 Wörter pro Stunde schreiben will, dann schreibt es sich von alleine.

In dieser Artikelreihe geht es also ganz allgemein über Motivation. Also wer nicht unbedingt 2500 Wörter schreiben will, kann das eine oder andere in der Kolumne finden. Also auch das Thema unbewusste Motivation, und wie wichtig sie ist. Zumindest habe ich selber zu diesem Thema noch nie etwas bei anderen gelesen. Hier gibt es etwas neues zu lesen. Die unbewusste Einstellung ist der Schlüssel zu jedem Ziel. Nicht die bewusste, provokant gesagt.

Für die ganz Eiligen. Ich fasse es so zusammen: Schreiben, besonders Schnellschreiben musst du üben. Am besten jeden Tag. Da hilft alles wollen und wünschen nicht. Machen heißt das Zauberwort. Deshalb muss es Spaß machen oder du solltest etwas finden, von dem du meinst, es müsse gesagt werden. Die Einstellung muss so sein, dass es einfach so passiert. So passieren muss. Und dabei hilft die unbewusste Einstellung. Dazu später viel mehr.

Eine persönliche Anektode zuerst: in meinen ersten Schuljahren (lang ist es her) sprach man so über mich: ich hätte eine Lese-Rechtschreib-Schwäche. Eigentlich wurde dieses Wort später benutzt. Es hört sich verzeihlicher an, als das Wort, welches man zu "meiner Zeit" benutzte: Legasthenie. Als Legastheniker war man auf einer Stufe mit dem Idioten. Das saß wie ein Faustschlag zwischen den Rippen. Ich erinnere mich noch daran, wie es war von der Klasse ausgelacht zu werden und die Lehrer bauten sich bedrohlich vor mir - und meiner Mutter - auf. "Ihr Sohn.." Was machte die gute Frau? Sie nahm ihren Sohn jeden Tag 3 Stunden am Nachmittag beiseite und trainierte Schreiben und Lesen. Als Legastheniker klappt das nicht mit dem Buchstabe für Buchstabe lesen. Ich finde das - ehrlich gesagt - auch heute noch unlogisch. Besonders, wenn man mehrere Sprachen spricht. Die Alphabete sind je nach Land unterschiedlich. Zurück in meine Kindheit: Ich musste mir jedes Wort einzeln einprägen. Das ist so wie bei der chinesischen Symbolschrift. In China gibt es keine Legastheniker. Aber es ist eben nicht so einfach alle Symbole in dieser Schrift zu lernen. Es dauert sehr lange. So war es dann im Deutschen bei mir. Natürlich ist das nicht ganz so. Im Laufe der Jahre habe ich schon ein Buchstabe-für-Buchstabe-Lesen entwickelt. Aber auch die Fähigkeit behalten Texte bildlich aufzunehmen. Deshalb geht Lesen schneller. Schreiben vielleicht auch? Also am Ende meiner "Schulkarriere" schrieb ich für die Schülerzeitung lange Artikel mit Tiefgang. In kurzer Zeit. Hier einen riesigen Dank an meine Mutter im Himmel. Ohne sie, wäre das nicht so gewesen. Keiner hätte die Energie aufgebracht, mir das beizubringen. Sie war es auch, die mir die erste Schreibmaschine schenkte. Es war die Zeit, als diese Dinger noch ein schönes Tackern auf der Tastatur machten. Legastheniker haben ein tiefes Gefühl in sich unverstanden zu sein. Deshalb sehe ich heute Dinge ganz anders als andere? Oder die Position des gesellschaftlichen Außenseiters ist für mich normal und nicht erschreckbar. Im Grunde lebt ja jeder nur sein eigenes Leben und nicht ein Leben für die anderen. Bei mir war es schon das dringliche Gefühl der Selbstbestätigung, was mir in den ersten Schuljahren vorenthalten worden war. Und das war für ein Kind sehr beängstigend. Traurig. Die gesellschaftlichen Normen zogen vorbei. Vor meinen weit aufgerissenen Augen. Wie das chaotische Auf und Ab in einem Matrix-Bildschirmschoner. Grün auf Schwarz. Unverständlich. Ich musste es lernen.

Legasthenie lehrte mich: Systeme sind nicht in Stein gemeißelt. Wenn dir jemand sagt 'Du kannst nicht schreiben', ignoriere es. Finde deinen Weg. Ich habe deshalb den Bibelspruch der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden in mein Leben integriert. Als Glaubenssatz.

Was ich sagen will: Fähigkeiten entwickeln sich durch Freude, aber auch durch Leidensdruck. Einer, der immer gut durch das Leben kam, ist vielleicht auch an dem Punkt, zufrieden zu sein, so wie er ist? Das ist die große Mehrzahl der Menschen. Obwohl ich es umgekehrt wahrnehme: der Großteil der Menschen ist unzufrieden mit sich. Weil die Erwartungen und die Realität nicht übereinstimmen. Das ist das Patentrezept für Unzufriedenheit. Im nächsten Teil der Kolumne geht es um Selbstwahrnehmung. Die wichtigste Frage auf dieser Welt: warum will ich das? Warum will ich viel Schreiben können? Klar, kann nützlich sein. Einen Marathon zu laufen, hört sich auch gut an. Ich träumte mal davon den "Iron Man" zu machen. Träumte. Aber mit dem Nützlichkeitsdenken kann man auch nur Produkte im Supermarkt auswählen, die einem die Arbeit abnehmen sollen. Oder davon zu träumen. Es geht aber um das, was willst du? Und schreiben musst du aus dir selbst heraus.

Hausaufgabe: Überlege dir eine Woche, warum du mehr und schneller schreiben willst? Wenn du mehr schreiben willst: schreibe jeden Tag 5 Minuten so viele Wörter, wie sie dir durch den Kopf purzeln. Erschaffe dazu eine eigene Datei oder kaufe ein Notizbuch und Stift.

Sonntag, 8. Juni 2025

Duolingo das Downtown Las Vegas?

Mir ist es heute gelungen, in die "Diamond League" von Duolingo, aufzusteigen. Es folgt ein kurzer Erfahrungsbericht über das aktuelle Duolingo.

Das Damals - Duolingo ist die bekannteste Sprachlern-App mit über 40 kostenlosen Sprachkursen. Ich mache das - mit Unterbrechungen - schon seit über 10 Jahren, und fühle mich deshalb berufen, einen kleinen Einblick zu geben in das Damals und Heute. Denn damals war die App eine verdammt coole Sache. Fährst du in den Urlaub? Fange zwei Monate mit dem Sprachkurs in Duolingo an, und du hattest das Grundgerüst, dich sprachlich in diesem Urlaub weiterzuentwickeln. Das war einfach eine gute Basis, was man da lernen konnte.

Ich hatte ein Morgenkaffeesystem, in dem ich mit jeder Sprache jeden Morgen für 5 Minuten lernte. Und das machte ich mit 6 Sprachen gleichzeitig. Zu jeder Aufgabe war es möglich Fragen zu stellen, die dann andere User beantworteten. So war auch eine tiefe, grammatikalische Auseinandersetzung mit der Sprache möglich. Es gab auch keine "Herzen", die man bei falschen Antworten verlor und dann irgendwie wiederbekommen musste (-> siehe das Heute). Jeder konnte seinen eigenen Stil finden: Poweruser, die sich auf eine Sprache konzentrierten oder der Exot, der vieles gleichzeitig macht. Und beide kamen in ihrer Welt weiter voran. Das war herrlich relaxt und individuell.

Das Heute - Duolingo ist heute ein großes Unternehmen. Und - ich habe mir viele aktuelle Kommentare dazu durchgelesen - die App hat - positiv gesagt - das beste Marketing, die besten psychologischen Tricks, um die User in der App zu halten. In der kostenlosen Version sehen die User Werbung. Und ich sehe eine Menge davon. Häufig ist es immer dieselbe. Dann hast du ständig das Gefühl schnellzumachen, unter Druck zu sein. Auch wegen der Ligen, in denen du auf- und absteigen kannst. Dann kann man jeden Monat eine Plakette freischalten, bei denen es schade wäre, eine zu versäumen. Gemeinsame Quests mit Freunden, die du eigentlich gar nicht tiefer kennst, sind jetzt auch dabei. Natürlich Benachrichtigungen ohne Ende über das Smartphone, das andersherum auch viele Daten auf die Duolingoserver lädt. Also von Datenschutz ist die App immerhin noch im Grenzbereich. Lies hier eine datenschutzrechtliche Einschätzung von Duolingo, und schaue dir auch andere Apps an. Dann sind zwei Extra-Mitgliedschaften für Geld erhältlich: "Super" und ein mysteriöser schwarzer Modus, der "Max-Modus". Beide Extra-Mitgliedschaften schalten dann das frei, was früher inklusive war. Keine nervigen "Herzchen" mehr! Mach so viel du willst und ohne Werbung ist alles schneller (wichtig für die Liga). Die Foren wurden aber ganz abgeschafft. Stattdessen gibt es im schwarzen Modus eine AI (Künstliche Intelligenz), die dir die Grammatik erklären will. Das ist der enttäuschendste Punkt für mich. Manchmal bekommt man die Zusatz-Mitgliedschaften für kurze Zeit als Bonus freigeschaltet. Das ist mit einem Punktebonus verbunden. Aber im Grunde lohnt es sich nicht.

Warum sich Duolingo nicht lohnt? - Das AI-Tutoring ist schlicht viel schlechter als damals, als man im Forum Fragen stellen konnte. Oder sich alte Fragen zu der Aufgabe durchlesen konnte. Man lernt ja auch durch die Fehler anderer. Und das macht es persönlich. Bringt Duolingo noch etwas? Als normaler Nutzer kann man heute die Kurse nur noch ohne Grammatikteil absolvieren. Das ist ein wesentlicher Schwachpunkt. Früher in Duolingos "Don't be evil" Phase hieß es immer, nicht-zahlende User würden genauso viel lernen können, wie zahlende. Sie müssten sich bloß die Werbung anschauen. Heute sind nicht-zahlende User unterprivilegiert. Keine Grammatik und schlechteres Abschneiden in den Ligen. Wieso degradierte Duolingo vom Bildungswerkzeug zur psychologisch optimierten Engagement-Maschine? Das erinnert mich an etwas.

Meine Erinnerungen an Las Vegas - Das ist heute mit Duolingo natürlich ein Frust. Oder positiver gesagt: die App gleicht heute eher Las Vegas mit seinen Casinos, in denen man massenhaft Coupons "for free" und damit eine aufregende Zeit bekommt. Viele werden das nicht kennen: es gibt Tage (meist Wochentage) in denen man in den Casinos nur das Zimmer bezahlen muss. Das ist dann auch auf 30$ reduziert. Billig für die US. Schönes Bett mit Aussicht auf die Wüste. An der Rezeption gibt es dann zwei Hände voll mit Coupons. Freie Drinks, freie Spiele und so fort. Wichtig ist: diese Angebote gibt es nur in "Downtown" Las Vegas. Das ist das ältere Las Vegas, in dem sich gerne normale US-Amerikaner zum Glücksspiel treffen. UND: solange man spielt, sind die Drinks umsonst. Also ist das billiger, als ein Bier in einer Kneipe um die Ecke zu trinken. Geh doch einfach ins Casino. Warum nicht? Der Gegensatz zur "Downtown" ist der "New Strip", den viele aus dem Fernsehen kennen. Das ist Touristengebiet. Also "Downtown Las Vegas" hat seinen Charme, und Duolingo erinnert mich heute daran. Casinos in Las Vegas sind prinzipiell so aufgebaut, dass man sie für Tage nicht verlassen will. Man spielt sein System bis zum Ende. Für viele bedeutet das sogar einen Gewinn oder einen recht günstigen Urlaub gemacht zu haben. Das hängt mit den sehr fairen Limits dort zusammen. Systemspieler sind willkommen.

Duolingo heute - ist nicht mehr so gemütlich wie damals jeden Morgen … ich … mit der Kaffeetasse. Heute kommst du automatisch in eine Marketingmühle, die dich animiert, immer mehr zu machen. Der Kaffee wird dabei kalt.

So wie Casinos durch 'kostenlose' Anreize Spieler binden, nutzt Duolingo Ligen/Abzeichen für Suchtfaktoren. Dabei ist es qualitativ nicht wichtig, was du machst. Nur die Quantität zählt. Mir fielen in den Ligen immer sehr starke User auf, die aber durch die Bank den Englischkurs machten. Nur Englisch! Ich denke, in den meisten Schulen dieser Erde wird Englisch mehr oder weniger unterrichtet. Das sind also Leute, die nicht eine völlig neue Sprache lernen. Sie haben also schon Schulwissen. Auch mache ich nur noch Sachen, die ich von damals her kenne. Eine völlig neue Sprache würde ich damit nicht mehr anfangen wollen. Einfach weil die Grammatik fehlt. Und die Liga nervt, in der einer viel und möglichst schnell machen muss. Klar kann man sich davon abgrenzen und immer noch sein eigenes Lerntempo durchziehen. Aber warum muss einer immer zum "Systemrebellen" werden heutzutage? Vielleicht geht das neue Duolingo auch darauf ein? Mit seinem Algorithmus!

Der Algorithmus - Für mich sind Ligen natürlich auch der Ansporn. Vor einigen Wochen hatte ich aber einen Motivationszusammenbruch, als ich als letzter zusammen mit einem Chinesischlernenden aus der zweithöchsten Liga abgestiegen bin. Der Rest waren alles welche mit dem Englischkurs. Das schien mir schon sehr unfair zu sein. Und ich war da wahrscheinlich auch nur so weit nach oben gekommen, weil ich den Spanischkurs mache, den ich schon vor Jahren gemacht und abgeschlossen hatte.

Also Spanisch geht bei mir auch schon so gut wie bei vielen Englisch. Nach ein paar Wochen Absteigen in den Ligen, ging es aber wieder aufwärts. Ohne das ich unbedingt wieder mehr Motivation hatte. Auf einmal waren die anderen User gar nicht mehr so stark. Ob die Ligen jetzt besser austariert sind, oder der Algorithmus mir individuell ein angenehmeres Duolingo-Erlebnis verschafft, ist offen. Da kann man sich heutzutage gar nicht so sicher sein. Auf jeden Fall bin ich jetzt in die höchste, die Diamanten-Liga aufgestiegen. Wie fühlt man sich da? Genau so: Filmsequenz Battle Los Angeles "There is breakfast in the tent". Ich lese aus der Filmsequenz: Müdigkeit, Leere, Derealisierung. Aber auch die Gewissheit weitermachen zu müssen. So sehe ich indirekt an meinen Reaktionen, wie stark das Marketingkonzept von Duolingo ist. So wie die Schlußsequenz des Films sehr gut gemachte Propaganda ist. Und es geht noch tiefer. Sie haben eine App für Vorschulkinder.

Duo ABC - für Kinder - Da mein Sohn langsam mit Schulkram anfängt, war ich auch lange auf der Suche nach einer Lern-App. Da gibt es viele. Meist eben im Abonnementmodell mit komischen Kündigungsfristen. Dooferweise hat die Vorschule auch noch solche Software beworben. Als brave Eltern macht man das dann natürlich sofort. Aber immer mehr Eltern nehmen das auch gar nicht mehr ernst. Die Kinder sowieso nicht. Ich hab dann nach alternativen Apps gesucht und ja, Duolingo hat auch eine App für Kinder, ganz ohne Werbung: Duo ABC. Ist nur auf den englischsprachigen Raum ausgerichtet. Aber gut gemacht. Buchstabenlernen und er liebt die Geschichten, die massiv vorhanden sind. Er nennt es "Lingo", obwohl Duo ABC das nicht im Namen hat. Wird so die nächste Generation von Duolingo-Usern geprägt? Also das Marketing ist umwerfend gut: Wir sitzen abends immer beide zusammen und klicken uns durch die Übungen. Mir kam schon der Begriff "Duolingo Familie" in den Sinn. So wie die Knorr Familie.

Abschluß - Früher sagte ich, vor deinem Urlaub fange mit Duolingo in der Urlaubssprache an. Heute sage ich: wenn eine Sprache nicht einrosten soll, mache doch die App. Das ist sicher nicht verkehrt. Als Geheimtipp nenne ich immer "Language Transfer" zum Einsteigen in die Sprachen. Aber natürlich muss sich jeder selber durchfuchsen. Menschen sind individuell. Heute vor dem Urlaub: vielleicht mal ein Buch vorher kaufen und einfach lernen? Grammatik ist dann immer dabei. Und das gute Gefühl dabei: es ist wie früher.

Ausgelagerte Absätze

Roulette als Gesellschaftsspiel - Ich spiele gerne Roulette, muss aber vor Casinos außerhalb Las Vegas ausdrücklich warnen: dort kalkulieren sie anders und das Limit in den meisten Casinos bremst dich oft nach einer halben Stunde aus, und du hast viel Geld verloren. Mein Tipp: Las Vegas Downtown oder kaufe Dir selber ein Roulettespiel. Ein billiges für den Küchentisch. Das ist übrigens auch ein nettes Gesellschaftsspiel. Rechne einfach vorher mal das mit den Limits und dem Grundeinsatz durch. Man kann das so feintunen, dass die meisten einen schönen Abend haben. Du kannst ja auch Cents setzen lassen, was keinen ausgrenzt. Und nicht vergessen: den Gewinn zu berechnen und daraus die freien Getränke für alle, was die Verlierer zu sozial wichtigen Personen macht. Band of Brothers. Roulette ist skalierbar und in Las Vegas ist das so, dass du permanent spielen kannst. Tag und Nacht. Genau das ist das Vegas-Feeling. Ich muss anmerken, dass jedes noch so ausgeklügelte System im Glücksspiel auf unendlich viele Durchläufe skaliert in den Totalbankrott führt. Auch wenn die Limits großzügig sind, kann das bei einer langen Spielzeit an die finanziellen Grenzen des Spielers führen. Wichtig zu beachten. Ich will hier keine Werbung für Glücksspiele machen.

Dienstag, 27. Mai 2025

Unerklärliche Himmelserscheinungen

Dieser Artikel dokumentiert eine UFO-Sichtung in Sao Thome das Letras in Brasilien, die ich im Jahre 2017 hatte. Geschrieben ist die Sichtung im Oktober 2022 für den damaligen Blog "UFO-Scriptorium" von Wladislaw Raab. Dieser löschte leider vor einigen Wochen seinen gesamten Blog, so dass die Information nicht mehr zur Verfügung stand. Da ich diesen Bericht in meinem Artikel "Die mystischsten Orte die ich besucht habe" verlinkt hatte, muss ich das nochmals hier veröffentlichen. Archiv sei Dank. Zuerst gebe ich den Bericht (leichte stilistische Änderungen) von damals wieder, dann folgt eine Einschätzung aus meiner heutigen Perspektive.

Ich versuche das erst objektiv wiederzugeben. Dann am Ende kommt das drum herum. Ort: São Thomé das Letras, April 2017. Da gibt es eine Kirche neben einer Grotte. Der Gründungsmythos der Stadt spielte dort. In der Grotte fand man einen entfohenen Sklaven neben einer Statue von St Thomas und einen Brief. Deshalb wurde dort eine Kirche erbaut. Dort war auch meine Sichtung. Also direkt im Zentrum. Sao Thome liegt auf einem weißen Berg aus Quarzit. Das ist Quarz. Ist denke, das ist vielleicht wichtig, um sich all die Geschichten von dort erklären zu können. Es ist einer dieser mysteriösen Orte auf dieser Welt. Aber erst mal zu meiner Sichtung. Samstag Abend, Dunkelheit. Ich war auf dem Weg von meiner Unterkunft zu einem Restaurant am Platz unterhalb der Kirche. Zeit: kurz nach 9 Uhr. Auf den Steinen bei der Grotte sah ich vier Menschen, die aufgeregt etwas zu beobachten schienen. Also kletterte ich auf die Felsen. Ich war etwa 5 Meter von der Gruppe entfernt und entdeckte am Himmel zwei rote Lichtsäulen. Das Licht reichte von der Erde bis hoch in den Himmel. Der gesamte Himmelsabschnitt war davon ausgefüllt. In der Mitte meine ich das Licht besonders intensiv wahrgenommen zu haben. Ich schaute nach Westen, und die Lichter waren nicht weit vom Berg entfernt, genau links und rechts von mir. Vielleicht 500 Meter entfernt? Schwer zu sagen. Aber gefühlt nicht fern. Die roten Lichter waren besonders kräftig in der Mitte. Das Licht war aber nicht elektrisch wie von einer Lampe. Ich dachte an den Chemieunterricht zurück: exotherme Reaktionen. Also wie ein intensives Brennen. Ich habe nicht gesehen, dass sich die Lichtsäulen bewegten. Aber jedes Mal als ich die Augen abwendete, um die Umgebung oder die Menschengruppe zu betrachten, und dann wieder am Himmel schaute, hatten sie sich weiter bewegt. Und zwar synchron. Also geradeaus von mir war lag Westen (12 Uhr). Links war 9 Uhr und rechts 3 Uhr. Richtungsangaben wie beim Militär. Kennst Du? Die nächsten Positionen waren 10 und 2 Uhr, 11 und 1 Uhr. Bei 12 Uhr vereinigten sich die Lichter und waren "am Ende des Horizontes". Das war wohl etwa 30 Kilometer entfernt. Dann war es weg. Zwei Objekte umflogen den Berg nördlich und südlich. Kurs von Osten nach Westen. Nach der Sichtung nahm ich Kontakt zu der Gruppe auf. Zwei Frauen, zwei Männer. Wahrscheinlich Studenten. Die kommem am Wochenende gerne in den Ort. Eine Frau schien "daneben" zu sein. Quasselte auf einen der Männer ein und lief gegen ihn an, um dann immer wieder zurückzuweichen und wieder gegen ihn zu rennen. Die andere Frau wollte sie beruhigen. Hab nicht kapiert, worum es da ging. Loco, was auf Portugiesisch 'verrückt' heißt. Also drei der Gruppe beachteten mich überhaupt nicht. Mit dem anderen Mann redete ich. Ich fragte, was das war? Er wusste es auch nicht. Er verwendete aber den Begriff "extraterrestrial". Und wir nahmen uns erleichtert in den Arm, um die Spannung aus dem Moment zu nehmen. UFO-Sichtungen lassen einen unsicher mit der Welt werden. Dann verließ ich das Geschehen.

Gegen 9:30 war ich im Restaurant. Die genaue Zeit zu bestimmen, war schwierig. Ich wusste in einer Schocksituation kann die Zeit sehr langsam vergehen. Ich schätze die Dauer der Sichtung auf etwa 10 Minuten, zumindest gefühlt. Was mir aber logisch gesehen als zu lang erscheint. Der Weg neben der Kirche ist zu der Zeit gut frequentiert. Da waren aber keine anderen Passanten. Ich schaute ein paar mal auf den Weg. Ich denke, real waren 5 Minuten Sichtung. Kann mich auch an keine Geräusche erinnern. Oz-Effekt? Ich frage mich, ob Quarzgestein irgendwie mit Antigravitation interagieren kann. So wie ein Sprungbrett vielleicht? Also weil der Berg oft von solchen Lichtern angeflogen werden soll. Dafür ist der Ort berühmt. Übrigens gibt es im Berg ein "endloses Höhlensystem". Angeblich reichte es bis in die Anden. Das Militär erforschte es drei Wochen, ohne ein Ende zu finden. Dann wurden die Zugänge verschlossen. Darüber ranken sich auch viele Geschichten.

Ich war drei Wochen an dem Ort, weil mich die Geschichten der Einheimischen fesselten. Die krasseste der Geschichte war ein Abend in einem Restaurant mit Livemusik. Der Strom fiel aus. In dem Teil Brasiliens sind Stromausfälle nicht die Regel. Auch die elektrischen Instrumente verstummten. Aber von oben soll ein grelles Licht gekommen sein und viele Leute waren in dem Lichtkreis, den sie dann aber aus eigener Initiative verließen. Also die Lichter werden da als nicht freundlich wahrgenommen. Viele der Einwohner fühlten sich terrorisiert. Aber jeder versicherte mir, dass keine Menschen zu Schaden kämen.

Als ich mit dem Bus "zurück in die normale Welt fuhr" staute sich der Verkehr. Die Autos mussten eine tote Kuh auf der Straße umfahren. Der Körper schien völlig dehydriert und das Gesicht zum Teil skelettiert. Das war in Südbrasilien und die lassen nicht eine tote Kuh tagelang auf der Straße. Bei dem Stau, den die Kuh verursachte. Das heißt jemand oder etwas musste die nicht frisch verstorbene oder "ausgesaugte" Kuh vor kurzem dort abgelegt haben. Sie sah aber aus wie eine dieser mutilated cows. Da gruselte es mir schon. Also ein verdammt komischer Ort.

Das war mein Zeugenbericht aus dem Oktober 2022. Warum habe ich das gemacht? Zu der Zeit schien es mir wichtig, über meine Beobachtungen zu schreiben. Um ein Klima der Offenheit zu diesen Erscheinungen zu schaffen. In meinen bescheidenen Verhältnissen. Anders gesagt: es war mir auch wichtig, selber über diese Dinge zu reden, da mir schon recht bald auffallen mußte, dass "man" darüber nicht redet. Es wurde recht schnell die Verbindung zu Drogen gemacht oder allgemein darüber gelacht. Was in Sao Thome das Letras normal war, konnte vielleicht noch im Nachbarort Tres Coracoes verstanden werden. Zurück in Sao Paulo kam mehr und mehr eine gesellschaftliche Ignoranz auf, sich mit diesem Thema überhaupt zu beschäftigen.

Es ging dabei vornehmlich nicht um die Lichterscheinungen. Das Antreffen der toten Kuh schockte mich mehr. Weil ich mir das auch nicht erkären konnte. Oder nur so, dass sie relativ zeitnah dort abgelegt worden sein musste. Ein weiterer Punkt war die letzte Position der Lichter. Wie ich später herausfand, war das schon im Raum Varginha, den Ort, an dem es 1996 zu einem spektakulären UFO-Absturz kam. Die Lichter, die dann ein Licht geworden sind, waren südlich von Varginha. Fand ich schon verrückt. Dann waren auf Google-Maps sehr viele, seltsame grüne Kugeln auf den Aufnahmen von Sao Thome das Letras zu sehen. Es könnte ein Artefakt gewesen sein. Aber auch Orbs, von denen mir die Bewohner erzählten. Die Berichte der Anwohner, denen man nachsagte, allgemein verrückt zu sein. Aber sie zeigten mich auch Bilder von seltsamen Lichtern am Himmel. Die Koinzidenz mit meiner Mütze, die von einem der Bewohner handgefertigt wurde und die ich - ausgerechnet - im fernen Bolivien geschenkt bekam. Das konnte ich mir bis heute nie erklären.

Da ich jetzt den Bericht nochmal veröffentliche wollte, habe ich nochmal eine Internetrecherche gemacht. Bezogen auf die Sichtung direkt. Alles andere ist zu schwierig, irgendwie in einen Zusammenhang zu bringen.

Vorweg hier ein schönes Video von der Stelle, an der ich die Lichter gesehen hatte. Das war auf der GRUTA SÃO THOMÉ, direkt im Zentrum von SÃO THOMÉ DAS LETRAS. Ich musste die Felsen hinauf, konnte so die Straße nicht völlig überblicken. Die gelbe Kirche war rechts. Die Lichter rechts und links von mir am Horizont. Entfernung schwer zu schätzen. Beachte die Hintergrundgeräusche (Vogelgesang) und Du erfährst, warum Brasilien so ein wundervolles Land ist.

Jetzt dachte ich, es gibt heute so viele UFO-Berichte (UAP-Sichtungen), da muss es ähnliche Berichte über solche Lichtsäulen im Internet geben. Das war aber nicht der Fall. Es waren zwei rötliche Lichtsäulen, bei denen man irgendwo am Kopf vielleicht ein UFO hineininterpretieren konnte. Mit rötlichem Beamstrahl suchten sie etwas? Ich fand aber keine vergleichbaren Lichterscheinungen, ausser so genannte Light Pillars. Das sind Lichtsäulen, die durch Eiskristalle in der Luft entstehen. Aber das tritt eigentlich nur bei Wetterverhältnissen wie im Winter in Sibirien auf. Hier ein Video davon: Intense yellow pillar of light cast down over Russia last night, documented by many. Ein Kommentator spricht davon, solche Himmelserscheinungen als Kind oft gesehen zu haben, und dass sie nicht besonderes wären. Andere sprechen von endzeitlichen Engeln. Aber "Light Pillars" sind ein - in sehr kalten Gebieten - oft beobachtes Phänomen. Meine Lichtsäulen waren tiefrot und etwa viermal breiter als die in dem Video gezeigten. In Sao Thome war es zwar - für Brasilien - sehr kalt (1440 Meter über dem Meeresspiegel). Die vielen brasilianischen UFO-Sucher am Wochenende packten sich gerne in Pudelmütze und dicker Jacke ein, - und ließen sich so ablichten. Sieh mal, man sieht meinen Atem! Aber Brasilianer sind sehr kälteempfindlich 1. Das waren keine sibirischen Verhältnisse. Absolut nicht. Hier passen die "Light Pillars" also nicht als Erklärung? Oder ich müsste mich tiefer mit der Meteorologie in dem Gebiet beschäftigen. Vielleicht kommt es zu lokalen Frostzonen?

Warum waren es aber zwei Lichter? Die auch sehr symmetrisch sich zu bewegen schienen? Gute Frage. Also ich habe keine Antwort darauf, was das für Lichter waren. Ich habe bloß die wahrscheinlichsten Ursachen versucht zu recherchieren. Und da fielen mir alte Videos dazu an. Zwei Sonnen über Sao Thome! Da gab es wirklich Videos von einem Ereignis (oder mehreren), in denen am Tag zwei Sonnen (zum Teil verdeckt hinter Wolken) zu sehen waren. Oder es schien so. Diese Videos fand ich leider nicht mehr auf YouTube. Nur das hier: "Feuer" am Himmel über São Thomé Das Letras, Brasilien - Dez. 2016. Das war im selben Jahr wie meine Sichtung. Ich weiß nicht, was das sein soll? Ich denke, eine Spiegelung des Phänomens läßt sich erahnen? - Vielleicht ist es da, wie es ist? Abschließend klären kann ich das nicht. Natürlich nicht. Drohnen, UFOs oder - wie die Bewohner es nannten: Dimensionstore. Ich weiß es nicht.

Himmelsphänomene sind gar nicht so selten. In Rahmen meiner Reisen habe ich ein paar mit der Kamera aufgenommen. Leider nicht von den roten Säulen in Sao Thome. Aber andere Sachen, die ich mir (mit meiner Physik) nicht vorstellen kann. Ich zeige die Bilder zum Abschluß, und wenn jemand weiß, wie so etwas zu stande kommt, kann er mir ja (oben rechts) eine Nachricht senden, und es mir erklären.




2 Bilder Bolivien aus dem Juni 2016 - Regenbogenwolken. In Bolivien geht es sehr hoch in den Himmel. Bis zu 5000 Meter. Es gibt tatsächlich Regenbogenwolken. Real waren sie heller, als auf dem Photo.



1 Bild Sonnenhalo im April 2024 - Afrika in der Nähe des Äquators. Das nenne ich mal einen fetten Sonnenhalo. Der war mit bloßem Auge auch genauso zu sehenund dauerte etwa 1 Stunde. Einige Wochen zuvor konnte ich dieses Phänomen auch um einen Vollmond beobachten. Was könnte das sein?



1 Bild Mond+Venus aus dem Januar 2025. Das war eine Venus-Mond-Konjunktion, die in ein paar Videos auf YouTube zu falschen UFO-Berichten führte. Besonders in Äquatornähe verschmolzen die beiden hellen Himmelskörper zu etwas WTF-mäßigen.

Vielleicht haben alle Phänomene mit Eiskristallen in der Luft zu tun?

Footnotes:

1

Ich habe viele Brasilianer getroffen, die mich nach dem Schnee gefragt haben, und später auf Facebook konnte ich ab und an sehen, wie sie sich dann - auf ihrer Europareise - mit ihrem ersten Schneeerlebnis selber filmten und das veröffentlichten. Das nur nebenbei. Ist eine schöne Erinnerung für mich. Diese Begeisterung für das Kalte.

Fanfare für den gewöhnlichen Mann

Fanfare für den gewöhnlichen Mann Fanfare für den gewöhnlichen Mann Photo: Google Gemini I. Der Code als Gebet ;;; fanfare-for-...