![]() |
| Bild: Google Gemini |
In meine Blogartikel "Wie vegane Erährung Menschenleben retten kann" (April 2025) schilderte ich, wegen meinen Blutfettwerten und einem - diesmal wirklich penetranten Asthma mit Hörverschlechterung .. kurz gesagt: mir ging es wirklich schlecht, fast 6 Monate am Stück .. so dass ich meine Ernährung komplett umstellen musste.
Jetzt, mehr als 6 Monate später, ist es Zeit für eine Rückschau. Hat mir die Nahrungsumstellung auf pflanzliche Nahrung geholfen?
Fazit: Absolut. Blutfette sind ok. Ich habe 10 kg an Gewicht abgenommen. Asthma: völlig frei von Medikamenten. Ich mache übrigens noch Pranayama. Das sind altindische Atmenübungen, die gesund sein sollen. Da mache ich mir eine Notiz, darüber auch mal wieder zu schreiben. Ferner ist auch regelmäßiger Sport wichtig. "Die Ärzte" empfehlen 5x die Woche den Kreislauf für 30 Minuten zu aktivieren. Seilspringen, Kettlebell oder Callisthenics (das sind Übungen nur mit Körpergewicht) helfen mir dabei, den Puls hochzutreiben. So kommt auch meine "Smartwatch" zu einem nützlichen Einsatz. Denn die Uhr kann den Puls darstellen, was hilfreich während den Übungen ist. Gesundheit ist also nicht nur Ernährung. Sondern auch Bewegung und vielleicht gehören der Atem, gesundes Denken und Fühlen auch mit dazu? Sicherlich habe ich jetzt etwas vergessen. Ich fühle mich richtig gesund. Auch meine periodischen Exzesse am Wochenende mit Bier und Zigaretten sind undenkbar geworden.
Heute konzentriere ich mich aber auf die Ernährung. Ernährung wird auch oft zur eigenen Identität. Es gibt den Witz, woran man einen Veganer erkennt? - Das erzählt er einem selber, direkt beim ersten Kennenlernen. Das erste, was er dir sagt.
Solche gesellschaftlichen Sackgassen-Gespräche sind aber für mixh unbefriedigend. Du outest dich als Vegetarier? -> Ein mitleidiger Blick. Als Veganer? -> Augen werden verdreht. Aber wenn ich sage: "ich bin ein Funktionsvegetarier", dann werden die Augen groß und es stehen Fragen im Raum.
"Ein was bist du?"
Ich habe einfach einen Begriff für mich konzipiert, anstatt einem tradierten Wort hinterher zu rennen. Das demonstriert, dass mir Peergroups egal sind. Das Wort "Funktion" hört sich fesch an? Ich erweitere das später in eine funktionale Betrachtung der Welt. Völlig anders, als imperative Denkmuster. Imperative Denkmuster -> wie soll etwas sein? So denken 99% der Menschen. Funktionale Denkmuster -> wie ist etwas? - Fängt das Schwirren im Kopf bei dir jetzt schon an? Was schreibt Mahamind da wieder?
"Funktionale Erährung? Kommt jetzt ein philosophischer Abwasch?"
Nein, der kommt erst einmal nicht. Weil ich aber über das Thema gerne auf meine Art schreibe, ich aber weiß, dass das den Rahmen vieler Menschen sprengt, habe ich mir folgendes überlegt: Schreibe doch 3 Artikel dazu!
- Einen Copy-Write Artikel für Google -> Funktionsvegetarier: Was ist das? Definition & Bedeutung.
- Was hat die Programiersprache Haskel mit der Ernährung zu tun? -> Die "Funktionale Programmierung" des Essens.
- Philosophischer Abwasch -> Spinoza wäre der prototypische Funktionsvegetarier gewesen.
Der erste Artikel ist wichtig am Anfang zu lesen. Die beiden anderen sind mehr exotisch zu sehen. Vielleicht kann man sie als Add-on verstehen? Wenn man mag, kann man einiges an Wahrheit in diesen Betrachtungen finden. Übrigens ist ein Easter Egg für den aufmerksamen Leser in einem der drei Artikel versteckt.
Ich finde es interessant, Dinge, die auf den ersten Blick nicht zusammen gehören, zu verbinden. Ein klassischer "Bohnen sind gesund Artikel"? Die gibt es zuhauf. Ich mag mehr exotische Themen, die ich mit einer großen Portion Humor und Tiefgang angehe. Da ich kreatives Schreiben mag, geht es darum die Artikel gerne gelesen zu haben. Auch wenn man anderer Meinung ist. Was ich an Bach so liebe? Den Contrapunkt!

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Kommentare sind geschlossen. Wenn Dir meine Gedanken ein Echo entlocken, schreib mir einen gedanklichen Brief an -> E-Mail in der Desktopversion oben rechts.